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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Unitarische Kirche


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Unterschätzt und missverstanden: Das Dogma von der unbefleckten Empfängnis Martin Korden, Köln Katholische Kirche


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07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Feature Fellnasen mit Superpower Wie Hunde für Menschen arbeiten Von Inga Marie Ramcke Moderation: Tim Wiese Die meisten Menschen gehen arbeiten. Dass auch Hunde arbeiten gehen, ist nicht jedem klar. Dafür müssen sie sogar eine Ausbildung machen, denn sie arbeiten in Berufen, bei denen Menschen und Maschinen nicht weiterkommen. Als Assistenzhunde für Kinder mit Diabetes, am Flughafen, um zu erschnüffeln, dass nichts Falsches im Gepäck landet, und bei der Polizei, um die Beamten in schwierigen Situationen zu unterstützen. Aber kann jeder Hund ein Arbeitshund werden? Und wie und warum bekommen einige Kinder einen eigenen Assistenzhund? Um diese Fragen zu beantworten, hat Inga Marie Ramcke Hundeausbilder und Kinder besucht, die wissen, was es heißt, einen ausgebildeten Hund an der Seite zu haben. Inga schaut bei der Hundeausbildung vorbei, trifft Kinder in ihrem Alltag mit ausgebildeten Hunden und erfährt, wie es ist, von den Hunden unterstützt zu werden. Bis die Fellnasen fertig ausgebildet sind und ihre Superpower gelernt haben, ist es ein langer Weg. Hier gibt es ein kleines Stück davon zum Zuhören.


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Kinderhörspiel Eineinhalb Wunder und ein Spatz Von Angela Gerrits Ab 7 Jahre Regie: Hans Helge Ott Kompositionen: Bernd Keul Mit: Jakob Roden, Lenz Leuenroth, Nora Ripper, Edda Fischer, Dietrich Hollinderbäumer u.a. Produktion: hr2 kultur/Deutschlandfunk Kultur 2019 (Ursendung) Moderation: Tim Wiese Seitdem Hayats Heimatland als sicheres Herkunftsland eingestuft wurde, hat er Angst aus Deutschland abgeschoben zu werden. Aber müssen sich er und sein bester Freund Daniel deswegen von dan anderen Jungen in der Schule schikanieren lassen? Daniel ist elf, ein bisschen verliebt und gern auf der Skateboard-Rampe, auch wenn er dort von den Älteren schikaniert wird. Er führt also ein ganz normales Leben - bis er Hayat kennenlernt. Der ist im gleichen Alter und frisch in die Kleinstadt gezogen. Obwohl er seine Heimat vor gar nicht allzu langer Zeit verlassen musste, spricht er schon akzentfrei Deutsch. Schnell freunden sich die beiden Jungen an und verbringen ihre Zeit am liebsten zusammen. Doch dann wird Hayats Heimatland zu einem sicheren Herkunftsland erklärt - und Hayat ist eines Tages plötzlich weg! Jetzt kann Daniel nur noch auf ein, oder besser, auf eineinhalb Wunder hoffen. Hierfür sorgt - ganz unerwartet - ein kleiner Spatz. Angela Gerrits studierte in Hamburg Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur. Während ihres Studiums verfasste sie erste Hörspiele. Später arbeitete Gerrits vorübergehend als Theaterdramaturgin, bis sie ihr Tätigkeitsfeld ausschließlich auf das Schreiben verlegte. Aus der Feder der ausgebildeten Sprecherin stammen zahlreiche Hörspiele sowie Romane und Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kakadu

Magazin Moderation: Tim Wiese 08 00 22 54 22 54


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09.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Plus Eins


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11.00 Uhr

 

 

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11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

In memoriam Karl Dietrich Gräwe Sir John Falstaff - Ritter von der fetten Gestalt Giuseppe Verdis letzte Oper Gast: Jürgen Kesting, Musikpublizist Moderation: Karl Dietrich Gräwe (Wdh. v. 14.03.2013)


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16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Die Schwarzeneggers von Chemnitz Körperkult im Klassenkampf Von Michael Frantzen Der eine schaffte mit 14 Jahren 770 Liegestütze hintereinander und wurde als Erwachsener Ü-50-Bodybuilding-Europameister, der andere DDR-Meister im "Kraftsport", wie Bodybuilding im Arbeiter- und Bauernstaat hieß. Ab und zu treffen sich Andreas Müller und Hans-Jörg Kloss. Dreißig Jahre nach Mauerfall. In Chemnitz, da, wo alles anfing. Den improvisierten Kraftraum bei der Hauptpost gibt es nicht mehr. Dafür Geschichten. Über Stasi-Akten. Warum Bodybuilding im Osten politischer war als im Westen. Und DDR-Wirtschaftsboss Günter Mittag großer Fan der "Kulturistik".


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18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Requiem für einen spanischen Landmann Nach dem gleichnamigen Roman von Ramón José Sender Übersetzung: Walter Boehlich Regie und Bearbeitung: Bernd Lau Mit: Michael Degen, Martin Verg, Georg Eilert, Mario Brockmann, André Mann, Traugott Buhre, Wanja Mues, Susanne Altschul, Bernd Kähler, Günther Dockerill, Helga Bammert, Franz-Josef Steffens, Charles Brauer, Paul Edwin Roth, Hans Irle, Siegfried W. Kernen, Gerda Gmelin, Klaus Dittmann, Eva-Maria Bauer und Manfred Steffen Komposition: Peter Zwetkoff Musik: Boris Bagger, Dietrich Hahn, Klaus Holle, Manfred Moch, Manfred Sperling Ton: Günter Beckmann Produktion: NDR 1984 Länge: 79'05 Ein politisches Lehrstück, das von Unterdrückung und Befreiungskämpfen handelt. Es ist ein Schlüsselwerk für das Verständnis der Ursachen des Spanischen Bürgerkriegs. Kurz vor dem spanischen Bürgerkrieg (1936- 1939): In seiner Kirche wartet ein Priester auf die Angehörigen Paco de Molinas, um für ihn das Totenamt zu halten. Er erinnert sich, wie es zur Ermordung des jungen Mannes gekommen war, dessen Lebensweg er von der Taufe an begleitet hatte. Ohne dass die Dorfbewohner die Hintergründe durchschauten, war an die Stelle der dörflichen Guardia Civil eine Gruppe sogenannter ,Seòoritos' getreten, Faschisten, die im Einvernehmen mit den Großgrundbesitzern das Dorf terrorisierten. Ramón José Sender, geboren 1901 in Aragonien, gestorben 1982 in San Diego, Kalifornien, war ein spanischer Schriftsteller und Journalist. Er nahm auf der Seite der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil und ging nach Francos Machtübernahme ins Exil. Ab 1942 lebte er in den USA, wo er an den Universitäten von Albuquerque und später Stanford Literatur lehrte. Sender schrieb Romane, Erzählungen und Essays, darunter "El Rey y la Reina" (1948, dt. Der König und die Königin, 1962) und "El lugar de un hombre"(1958, dt. "Der Verschollene", 1984). Die Erzählung, auf der das Hörspiel beruht, wurde 1953 erstmals unter dem Titel "Mosén Millán" in Mexiko veröffentlicht und erschien 1960 unter dem Titel "Réquiem por un campesino español" (Las Americas, New York). Das Stück war Hörspiel des Monats November 1984. Requiem für einen spanischen Landmann


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Live aus dem Konzerthaus Berlin Joseph Haydn Sinfonia concertante B-Dur für Oboe, Fagott, Violine, Violoncello und Orchester Anton Bruckner Sinfonie Nr. 3 d-Moll WAB 103 Clara Dent-Bogányi, Oboe Sung Kwon You, Fagott Rainer Wolters, Violine Konstanze von Gutzeit, Violoncello Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Vladimir Jurowski


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Literatur

Polnische Verhältnisse lesen Mit der Schriftstellerin Olga Tokarczuk Von Sabine Adler (Wdh. v. 11.12.2016) Die polnische Schriftstellerin erhält am Dienstag den Literaturnobelpreis, was nicht alle in ihrer Heimat freut. Olga Tokarczuk, Trägerin des nach vielen Skandalen erst dieses Jahr verliehenen Literaturnobelpreises 2018, schreibt in ihrem neuen Roman "Die Jakobsbücher" gegen ein Polen an, das seine vielsprachige und multireligiöse Vergangenheit vergessen will und zunehmend nach Homogenität strebt. Sie mahnt ihre Landsleute, sich nicht nur den Heldengeschichten der Nation zuzuwenden, sondern auch ihre widersprüchlichen und dunklen Kapitel zu beleuchten. Tokarczuk, die in der Einsamkeit des niederschlesischen Eulengebirges lebt, greift auch öffentlich in die Debatte ein, sie sprach sich gegen die Abschottungspolitik der national-konservativen Regierung in Warschau aus. Das brachte ihr heftige Proteste ein. Mit "Die Jakobsbücher" ist ihr ein Wurf gelungen, prämiert in der Heimat und in Schweden als "Buch des Jahres" ausgezeichnet. Die deutsche Ausgabe ist gerade erschienen. Im Mittelpunkt des historischen Romans steht die schillernde Figur Jakob Frank, der im 18. Jahrhundert vom Judentum zum Islam konvertierte und schließlich zum Katholizismus übertrat.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das Podcastmagazin


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler Der Name Mieczyslaw Weinberg war vor etwa zehn Jahren nur wenigen Eingeweihten bekannt. Die Aufführung seiner Oper 'Die Passagierin' bei den Bregenzer Festspielen 2010 war eine Art Initialzündung. Seitdem engagieren sich Künstler und Wissenschaftler für Weinbergs Werk und sein Schicksal, das rückblickend wie ein spannender Roman wirkt. Der Geiger Linus Roth hat früh erkannt, welche immense Wirkung und Bedeutung seine Musik hat. 2015 gründete er die Internationale Weinberg-Gesellschaft, nahm unter anderem das Violinkonzert auf. Weinberg war kein Schüler von Schostakowitsch und doch sind die Parallelen der beiden sowjetischen Komponisten unübersehbar. Musiker wie Mirga Grazinyte-Tyla oder das Kuss Quartett haben Weinbergs Musik für sich entdeckt. Und eine historische Aufnahme unterstreicht die Freundschaft Dmitrij Schostakowitschs und Mieczyslaw Weinbergs, indem beide zusammen am Klavier spielen. 100 Jahre Weinberg - ein guter Anlass für einen tieferen Einblick in sein Leben und Schaffen.


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02.00 Uhr

 

 

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